Einfacher Hintergrund – Geniale Darstellung

Hey! Ich bin wieder da mit einem weiteren Kunstbeitrag! XD

Ich schenk‘ euch gleich den Chiliwein ein und los geht’s! =D

Gustav Klimt: Adele Bloch Bauer

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Der Stil Gustav Klimts ist unverkennbar. Man sieht einen Teil eines sehr naturgetreu gemalten menschlichen Körpers, der an einer Stelle vollkommen mit dem Hintergrund bzw. in diesem Fall mit einem sehr individuell bemaltem Kleid verschmilzt welches auch in den Hintergrund hinüberschwappt zumindest annähernd.

Diesen Kontrast von sehr ganau gemalten in Ergänzung und Verbindung abstrakter Darstellungen finde ich immer wieder einfach genial an diesem Künstler!

Wir sehen also Adele Bloch Bauer mit einem entspannten Blick, umgeben von Kringeln Formen und Farbkörpern. Bei genauerer Betrachtung sieht man eine gewisse Grenze des krativen Durcheinander und es ergibt sich von den Schultern ab gesehen eine Form, die an ein Kleid in goldener Farbe erinnern lässt. Des ganze Bild ist  überwiegend mit der Farbe geprägt.

…Folglich auch der Hintergrund welcher vom optischen her sehr simpel aufgebaut ist: goldene Wand (vielleicht Rauputz •_•) und ein dunkelgrüner Boden. Die Verbindung der beiden läuft über viele kleine schwarze und weiße Steinchen die immer abwechselnd wie ein Mosaik angeklebt wurden.

Doch wohin schaut diese Frau? Meine Vermutung ist dass sie gerade in ihrem Haus steht und durch ein Fenster auf eine wunderschöne Landschaft blickt. Demnach ist auch ihr Blick zu erschließen.

Sooo des war’s dann auch schon ich hoffe euch hat es gefallen wenn ja dann würde mich sehr über ein ‚Gfoit ma‘ freuen. 😉

Schaut doch auch auf meinem letzten Blog vorbei und bis dahin trinkt den Chilliwein aus und geht nach Haus. ;D

P.s.: der nächste Beitrag wird auf jeden Fall wieder einmal ein Musikbeitrag werden also seid gespannt! XD

 

 

Starker Kontrast!

Hey und willkommen zu einem weiteren Blog mit Kunst!
Ich habe heute euch ein Werk von Emil Nolde herausgesucht, schenk‘ euch den Chiliwein ein und lege los!

Emil Nolde: Vierwaldstätter-See

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Am Anfang wird einem nicht viel gezeigt bzw. ZU viel, denn durch den starken Kontrast mit kalten und warmen Farben lässt uns plötzlich einen Moment fast blind werden.
Danach beginnen die ersten Eindrücke zu einem zu gelangen und schlussendlich bildet sich eine gewisse Struktur die uns einen Namen für den Anblick geben kann.
So, und jetzt können wir beginnen! 😉
Wir sehen also dem Namen nach den Vierwaldstätter-See mit einem wolkenverhangenem, grau-dunkelbauen Himmel. Jedoch passt dieser Himmel sich nicht ganz an die darunterliegende Landschaft an…? Oder die Landschaft entspricht nicht der Stimmung des Himmels. In dieser Darstellung ist vieles für sich gemalt, ohne die Beeinträchtigung anderer Objekte.
Nahe des Himmels beginnen die Berge, vermischt mit Hügeln, die mit dem dunkelsten Blau, nach unten gehend, mit dem ebenfalls blauen Wasser (was für ein Zufall 😉   XD) verschmelzen. Jedoch bleibt die Grenze der beiden fordereren Hügeln sichtbar.
Dem Wasser folgend erreichen wir schließlich eine gelb leuchtende Form, die vielleicht des Licht eines Bootes darstellt…
Doch Anfangs findet man garnicht so viele Anhaltspunkte, wofür dieses gelbe Licht überhaupt stehen könnte, aber je länger man sich eben mit einer Sache beschäftigt, findet man für die fremden Dinge, die richtigen Wege…
Diesen geleben Körper gibt es noch zwei mal.
Hinten, wo der blaue Berg mit dem Himmel verschmilzt befinden sich, durch den Berg getrennt, zwei weitere warme Punkte. Ich finde, der auf der linken Seite ähnelt mir von der Platzierung und Form her einem Sonnenuntergang oder wenigstens einen Teil davon. Aber auf der anderen Seite sieht es sehr geheimnisvoll aus. Vielleicht ein Eingang zu einer beleuchteten Höhle…?
Oder sogar eine Art Lavabecken?

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Wenn ihr wollt könnt ihr eure Vermutung links in die Comments schreiben, ich bin schon gespannt, was ihr dort gesehen habt! 😉
Ansonsten würde ich mich freuen, wenn ihr diesem Beitrag, ein ‚Gfoit ma‘ dalasst und den Chiliwein austrinkt. :þ
XD
Hier kommt ihr zu meinem letzten Blog.

Die Reise

Hey! Und heute ein Beitrag von mir, es ist Montag und da heißt es : Kunstbloooog!
Obwohl eigentlich könnte ich des ja nicht sagen. Des ist mittlerweile so durcheinander geraten…
Aber lasst uns dennoch anfangen! XD Ich schenk‘ euch den Chiliwein ein und los geht’s XD :
Also ich habe mich wirklich echt gewundert warum ich noch nie ein Werk oder besser gesagt eine Figur von…

Giacometti: Homme qui chavire oder der fallende Mann
…für euch mir vorgenommen hatte obwohl sie ja soooo interessant sind!
Hier ersteinmal des Bild um des es heute geht:…

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Und gleich im Namen werden wir im gedanklichen des Bildes schon in eine Schiene geführt und hier können wir dann bis zu einem gewissen Limit unsere Gedanken herumschweifen lassen. Aber sieht es wir immer mit eurem individuellen Blick. Klar des Werk braucht einen Namen und des ist ja auch nicht schlimm. Jedoch lasst eurer eigene Kreativität freien Lauf. Andererseits ist der Name vielleicht auch eine Hilfestellung…?
Und hier präsentiere ich euch nichts anderes als meine persönliche Interpretation!
Denn ich finde eigentlich garnicht, dass die dargestellte Person gerade fällt, sondern den Ansatz tut, in eine Schwebe zu gelangen. Mit einem anmutigen Blick lässt er sich auf Zehenspitzen von einer unsichtbaren Hand hinaus in eine Welt, eine Welt ohne die Kräfte der Physik ziehen weil er eigentlich ein Mensch ist, der nicht überwiegend seine Fantasie auslebt oder sich verrückte, unausgesprochene und unmögliche Dinge zu sagen. Bis jemand in sein Leben tritt, der dies alles Verändert. An dieser Stelle kommt mir der Gedanke an den Film ‚Das unglaubliche Leben des Walter Mitty‘. Schaut ihn doch einmal an, er ist wirklich sehenswert! (link zum Trailer findet ihr hier)
Durch die Reise mit der Person erfährt er, wie schön und toll des Leben doch ist und dient so vielen Anderen als Inspiration.
Jetzt müssten eigentlich viele andere Bilder schon dazu und dazwischen gekommen sein, jedoch sieht man da wieviele Bilder man aus einem machen kann.
Aus einem mach zwei und aus zwei   …   hundert?

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So, des war’s dann auch schon mit diesem Beitrag, wenn euch diese Interpretationen / paar Thoughts von mit gefallen haben, dann zeigt es mir doch mit einem ‚Gfoit ma‘. Danke! 😉
Andere Ideeen, Geistesblitze, Hirngespinste, oder Kugelblitze rechts in die Comments, ich freue mich auf jede Rückmeldung! =D

Reminder for Chilievents
Wer beim letzten Beitrag von mir vorbeigeschaut hat, der weiß : eine weitere Foto-Challenge wurde
am letzten Freitag eröffnet! Deadline befindet sich an diesem Sonntag um 13:00 Uhr.
Alle Infos zum Konzept der Foto-Challenge findet ihr hier und die Infos zur jetzigen hier.

Des war’s jetzt aber ich wünsche euch eine coole Zeit auf WordPress, schaut auf allen links vorbei wenn ihr nicht schon drauf wart ansonsten trinkt den Chiliwein aus und geht nach Haus!
Ciao
XD
Hier kommt ihr zu meinem letzten Musikblog. =D

Früher da war alles…?

Heyyyyyyy was geht ab ihr da draußen auf der großen und vielfältigen Welt Namens WORDPRESS!
Ich würde mal sagen, lasst uns ein wenig Chiliwein trinken und loslegen! XD
….wartet… fällt euch was auf?
Wir haben Freitag, der Juli hat gerade heute begonnen. Wenn wir also diese zwei Feststellungen zusammentun – ergibt sich (unglaublicher Weise) eine neue Fotochallenge. (:O)Und zwar die zweite!
Und ich habe mir hierzu wiedereinmal etwas überlegt. Also was heißt etwas – ganz viel!!!… Ok nicht wirklich… Jedoch wenigstens ein tolles Thema wozu ihr wieder eure Kreativität ausleben könnt um sie offenzulegen und andere Menschen zu inspirieren.
Also habe ich mir gedacht, man soll ja den Moment ausleben und nicht im Morgen oder Gestern verweilen, jedoch ist es doch auch einmal gut, an die Vergangenheit zu denken, euch wieder in eure Kindheit zu versetzen.
«Was hat ’n bitteschön des mit einer Foto-Challenge zu tun?!“
Wart’s ab es kommt ja…
In der Zeit, als noch ein Lineal mit Stiften daran ein Raumschiff waren oder man mit Autos wettrennen gefahren ist und immer entscheiden konnte, wer gewinnt. War des nicht schön?
… also komme ich jetzt endlich zum Thema: fotographiert ein Kinderspielzeug so wie ihr wollt.

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taken by Chiliwein

Ich habe mir gedacht dass dies eine ganz schöne Idee wäre und hoffe ihr seit da mit mir einer Meinung.
Aber wie gesagt, lebt im Hier und Jetzt denn wie schon ein Youtuber, einer meiner Idole sagte: ‚ es gibt nur zwei Tage an denen ihr nichts ändern könnt. Der eine ist Gestern, der andere Morgen.‘
Ich bin aber auch der Meinung man sollte beides im Gleichgewicht halten. Welcher Ansicht seid ihr?
Ich hoffe ich konnte euch ein wenig inspirieren, und euch dazu anregen, bei dieser Challenge mitzuwirken, die Bilder einfach wie beim letzten Mal an chiliwein@gmail.com bis zum nächsten Sonntag schicken, dann kommst DU vielleicht auf die Siegertripüne.
Habt ihr den Chiliwein ausgetrunken?
Nicht?
Dann aber schnell…
Bis dann!
Chiliwein
P.s.: hier findet ihr wenn ihr wollt den Link zu dem Youtuber.
XD
Und auch den Link zu meinem letzten Blog!

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte

Hey Leute! XD
Hier ist euer music/art entertainer mit einem neuen Beitrag auf diesem Blog in der Kategorie…: Kunst! XD
Heute mit einem Künstler, der für mich in gewissen Hinsichten ein Vorbild war und zwar unter anderem in der Richtung Kleidung. Er kleidete sich immer sehr auffallend und musste wahrscheinlich auch mit vielen negativen Rückmeldungen von Leuten zurechtkommen, hat es aber auf seine Art und Weise durchgezogen. Soetwas hat in meinen Augen die Leidenschaft für eine Sache in ihm gezeigt.
Mit diesen Worten schenk‘ euch den Chiliwein ein und los geht’s:

Salvador Dali: Taringa
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Und gleich habe ich eine Frage an euch, die ich schoneinmal gestellt habe: WAS ist euch im Bild als ERSTES aufgefallen?
Ich habe zuerst durch die mehreren Türme mit den Schmetterlingen an ihnen Mühlen erkannt. Was meint ihr, sind die von mir genannten Mühlen?
Aber schauen wir uns doch einmal dieses Werk mit einem anderen Blick an. Ein einfallsloser Mensch hat dies wirklich nicht gemalt. Es muss jemand gewesen sein, der einen poetischen Sinn daraus erzielen möchte, jemand, der uns erzählen will, aus was für einer wunderbaren Sicht man Windmühlen betrachten kann! Nicht nur aus der Realen, in der die Räder nacheinander die schon wahrscheinlich 100000000 Runde hinter sich haben, sondern auch aus der philosophischen Sichtweise, in der die Räder Schmetterlinge sind, die durch ihre natürliche Art ihre Flügel zu schlagen, einen Mechanismus ausführen. Denn in der Welt der Fantasie ist alles möglich! Und des ist des, was alle Künstler gemeinsam haben: sie lassen ihre eigenen Gedanke frei und drücken sie in ihren Werken ganz genau aus, da kann alles drin sein und man kann die Gedanken sich versuchen zu erschließen, jedoch wird man nie auf des genau gleiche kommen was der Künstler gedacht hatte, denn jeder Mensch ist unterschiedlich in seiner Art und Weise wie der denkt und überhaupt.
So, hiermit wurde auch schon des Sprichwort ‚ein Bild sagt mehr als 1000 Worte‘ bewiesen… und wir haben ersteinmal des Größte im Bild besprochen! :Þ
Naja, jedoch sind wir uns, denke ich, einig geworden, dass dies ein Poetisches Bild ist. Man könnte ein Gedicht darüber schreiben (jedoch möchte ich nicht sagen, dass dies der Grund dafür sei!) aber hätte dieses Werk ein anderer gemalt, wäre es vielleicht ein ganz anderes geworden. Ein Mensch mit anderen Zielen, Kenntnissen Interessen und Ideen. So könnte ganz plötzlich aus dem schönen, sonnigen und paradiesischen Feld mit dem hohen Gras eine knallharte Party werden…
Ok dem Zeitalter der Entstehung wegen wohl eher etwas anderes, aber man kann nie wissen.
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Ich könnte hier noch Tagelang weiterschreiben, aber es gibt so viel was man da noch machen konnte also beende ich hiermit diesen Beitrag denn es gibt noch viele andere Blogs, die gelesen werden müssen!
Aber wenn ihr möchtet können wir ja beim nächsten Mal dieses Bild einfach weiterbesprechen, wie wäre des? Schreibt es mir doch einfach in die Kommentare. Die meisten Stimmen gewinnen!
Sonst lesen wir uns am Sonntag wieder und bis dahin trinkt den Chilliwein aus und geht nach Haus‘.
XD
P.s.: am 8. Juli findet wieder eine Foto-Challenge statt. Des Thema wird nächste Woche bekanntgegeben.

Hier kommt ihr zu meinem letzten Blog. XD

Was ein Lineal, ein Stift und ein Zufall mit dem Tanz der Zuckerfee zu tun hat…

Hey! ;D
Und willkommen zu einem neuen Musikblog!
Ich habe viel herumgesucht, nach einem Musikstück, welches es sehr wert ist, zu beschreiben, um euch zu präsentieren sentieren und ich bin auf den Tanz der Zuckerfee aus dem Ballett von Tschaikovsky, dem Nussknacker gestoßen und fand es eine gute Idee, ihn mir und euch einmal vorzunehmen. Dies wird wieder einmal eine aufgeteilte Zusammenfassung des Liedes also könnt ihr euch auf ein paar weitere Beiträge dazu freuen! =D
Also schenk‘ ich euch den Chiliwein ein und es geht los! :

Tschaikovsky aus dem Nussknacker: der Tanz der Zuckerfee
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Ich gebe euch hier den Link dazu, dann könnt ihr euch des Lied dazu anhören.
Anfangen tut es leise und geheimnisvoll mit den Celli, die die ersten 4 Takte alleine ein Pizzicato spielen.
Dann, ab zweiten Schlag im 5. Takt tritt des Thema ein: ein verzaubertes, magiekonzentriertes, geheimnisbergendes Glockenspiel, welches immernoch von den Celli leise im Hintergrund begleitet wird. Niemand sonst spielt, es ist ganz still. In dem Viedo von dem Link, den ich euch gegeben habe, wird der Tanz der Zuckerfee wirklich sehr stark ausgedrückt. Sehr zierlich und fast wie Dampf.
Des Thema ist vier Takte lang und wieder holt sich einmal, wobei es durch eine Klarinette verbunden wird. Beim zweiten mal spielt die Klarinette diese Verbindung der Themen eine Oktave höher und bringt somit den Rest der Klarinetten beim letzten Ton derer zum spielen. Ihr könnt es euch vorstellen wie bei einem mit Lineal gezogenen Strich, bei dem jedoch plötzlich der Stift unvorhergesehen ausrutscht und den Strich bzw. des Stück verändert, aber auf eine gute Art und Weise. Und noch besser, durch diesen ‚Zufall‘ wird es noch erweitert und der Strich bekommt mehrere Spuren dazu (in dem Fall die anderen Klarinettenstimmen, die danach einsetzen). Danach geht es weiter mit der anderen Hälfte des Themas, doch endet sie mit einer kleinen, aber feinen Lösung des Themas, in der auch wieder einer dieser ‚Knotenpunkte‘, in denen ein Teil des Stückes anders, jedoch ähnlich strukturiert wird als des vorherige Mal. (Ich habe diese ‚Technik‘ schoneinmal in einem meiner Beiträge über den Minutenwalzer beschrieben. Wenn ihr möchtet, könnt ihr ihn euch hier anschauen!) XD
Nun scheint es, als ob durch die Klarinetten auch die Geigen aus ihrem Schlaf gedrungen sind, denn gleich in der nächsten Achtel nach dem Ende des zweiten Themas setzen mehrere mit einem Forte-Piano ein (Akzent mit einem starken Decrescendo). Jetzt leiten sie für einige Takte des Verhalten des Musikstücks, jedoch bleibt des Glockenspiel nie ganz verschwunden, denn es spielt, sich nach oben sequenzierend unter den Geigen mit. Nach dem Akzent wird der Ton ca. 2 Takte gehalten und direkt danach setzen auch für 2 Takte die Celli wieder ein und hüpfen leicht nach unten um den Geigen eine Schanze bauen, die ihnen den Schwunge geben kann, nach den 8 Schlägen wieder so vorzufahren wie vor 4 Takten. Dies passiert zweimal, doch danach hat es fast ein wenig zuviel Schwung genommen und kommt nicht mehr herunter, des Glockenspiel spielt immernoch von unten nach oben mit, und so baut sich innerhalb von drei Takten stärkste Spannung im Lied auf…
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So, des war nun der erste Teil der Zuckerfee und nächste Woche geht’s dann weiter! Ich hoffe es hat euch gefallen! Wenn ja, dann lasst mir doch ein ‚Gfoit ma‘ da! =D

Wenn ihr bis hierher noch gelesen habt, dann hätte ich noch eine Frage an euch denn vorhin habe ich ja
eine Metapher benutzt, die mit dem Lineal und dem Stift bei dem der Strich plötzlich anders verläuft als sonst. Und meine Frage wäre welche Farbe, und Stiftart euer Stift und Strich und ausehen würde im Bezug zum Musikstück. Soetwas würde mich wirklich einmal sehr interessieren. Teilt es, wenn ihr wollt, mir doch einfach in einem kurzen Kommentar mit, es würde mich sehr freuen, eure Wahrnehmungen hierzu zu lesen.
Wir lesen uns dann am Montag in einem weiteren Kunstbeitrag, Ideeen dazu gerne auch wieder in die Kommentarebox hinein, ich danke euch schonmal im Vorraus und bis dahin trinkt den Chilliwein aus und geht nach Haus‘.
XD
Hier kommt ihr zu meinem letzten Blog. =D

Kunst, Musik, Leute, Sonnenuntergang

Hey! ;D
Ich bin wieder da nach einer gewissen Pause, oder auch nicht, denn der Grund, weshalb keine Blogs gekommen sind ist, dass ich ein wenig im Stress war und mir daher ein wenig die Zeit gefehlt hatte…
Diese Ausreden immer… -_- XD
Naja, dafür habe ich heute hier für euch einen extra Blog gemacht, und zwar war ich gestern in Weil am Rhein am Vitra-Disigne-Museum (vielleicht kennt der ein oder andere es) und habe dort mit einem Freund, der angereist war und auch Künstler ist, eine Party besucht und natürlich Kunstwerke angeschaut. Des ganze hing nämlich auch mit der Tatsache zusammen, dass zur Zeit die Art-Basel stattfindet und viele Künstler und Sammler anreisen um Galleristen kennenzulernen und Kunstwerke anzuschauen und vielleicht sogar zu kaufen.
So war es ein sehr schöner Abend.
Und hier zeige ich euch ein paar Fotos, die ich geschossen habe :…

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wir haben viele Stühle angesehen...
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diesen finde ich sehr lustig XD

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des kreativste und witzigste Regal, des ich je gesehen habe. Es sieht auch nicht sehr umständlich aus, die Schubladen aufzumachen also echt cool!
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hier nocheinmal soetwas ähnliches...
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und des ist mein absoluter Favorit! Der Stuhl schaut doch einfach genial aus, wie er so dahinfließt mir den bunten Farben dazu... XD
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so einen ähnlichen Stuhl habe ich auch, nur nicht, dass er von der Decke hängt und durchsichtig ist. Aber die größe kommt hin...
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und natürlich gibt es nicht nur Stoff in der Welt des Sitzens! Metall eignet sich in bestimmten Formen prima zu sitzgelegenheiten und bei dem Anblick...
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...nicht nur Metall sondern auch Holz

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So, des waren die Stühle, und jetzt kommen noch ein paar Bilder, die ich von der Feier gemacht habe…:

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Und des hier war einer meiner Lieblingsteile dieses Abends, als wir in ein Zelt gingen – und da so total coole Streifen runterhingen! Des sah soo toll aus!
ch zeige einfach noch mehr…

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(beide von unten)

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ich denke, die Panoramen, mUsstihr anklicken, damit man es besser erkennen kann

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Was wäre dieser Abend ohne einen genialen Sonnenuntergang, wobei es ja zur Zeit sosehr regnet?!
…Aber yo, fand ich cool vom Wetter… :Þ

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ich hab versucht, des Vitra mit draufzunehmen, jedoch wurde es so dunkel, dass man es nicht mehr genau erkennt...
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deshalb hier nocheinmal in seiner vollen Pracht!

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Nachher haben wir noch solche witzigen Holzfiguren entdeckt! ;’D

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und es gab eine Wand mit einem Hausmuster darauf, welches man ausmalen konnte, jedoch war noch nicht alles in Farbe getaucht... mal sehen was die Zeit so bringt

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Und des war’s mit meinem Mittwoch Abend! Es war wirklich schön! Dazu kommt heute noch mein Froschkönig 🙂
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Am Samstag kommt dann definitiv ein neuer Musikbeitrag. Ich bin mir aber noch nicht ganz sicher, welches Lied ich nehmen soll, also könnt ihr mir noch eure Ideeen in die Kommentare schreiben.
Ansonsten würde ich mich sehr über ein ‚ Gfoit ma ‚ von euch freuen!
Und bis dahin: trinkt den Chiliwein aus und geht nach Haus‘.
XD
Hier kommt ihr zu meinem letzten Blog.
Bis dann !
XD